THERAPEUTISCHES BOGENSCHIEßEN EOT
Beim therapeutisch-intuitiven Bogenschießen werden das sportliche und das meditative Element in eine Vorgehensweise integriert, die das Erleben des Klienten sowie die Klärung und Bearbeitung psychischer Vorgänge in den Vordergrund stellt. Diese erfahrungsbasierte Therapieform arbeitet mit konkreter, vor allem körperlicher Erfahrung und konfrontiert unmittelbar mit sinnlich erlebter Realität.
Die Fortbildungspunkte (64 FBP) der Landesärztekammer Baden-Württemberg auf das Fortbildungszertifikat werden je Staffel beantragt.
Alle Interessierten aus therapeutisch-medizinischen Berufen sowie an Pädagogen, Trainer und Coaches aus dem Bildungsbereich.
Das therapeutisch-intuitive Bogenschießen wurde an der Klinik Wollmarshöhe im Rahmen unserer erfahrungsorientierten therapeutischen Arbeit entwickelt und ständig werden weitere Ärzte und Therapeuten an der Klinik in dieser Disziplin ausgebildet. Diese professionelle Fortbildung wird von der Klinik Wollmarshöhe durchgeführt und wird jährlich mit ca. zwei Kursbeginnen angeboten. Über aktuelle Termine informieren Sie sich bitte auf der Website der Klinik Wollmarshöhe.
„Im Prozess des Bogenschießens geht es u. a. darum, das Erfahrene in übliche Alltagssituationen zu transferieren und funktionale Muster und Ressourcen zu stärken.“ …
Raimund Widmer, Heilpädagoge, Erfahrungstherapeut / Klinik Wollmarshöhe